Ich habe mich entschlossen auf dieser Seite Bilder von Kompassrosen zu
veröffentlichen. Als ich mal ein Bild von einer Kompassrose gesucht habe, musste
ich feststellen das es kaum Bilder davon gibt. Selbst im Internet bin ich nach
stundenlangen Suchen nicht fündig geworden.
Das ist vielleicht die größte Sammlung von Bilder mit Kompassrosen die im
Internet zu finden ist.
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Kompassrosen hiessen seit etwa 1300 die in den Portolan- und Plattkarten eingedruckten Richtungsrosen mit 360-Grad- oder 32-Strich-Einteilung.
Ursprünglich wurde diese Vorrichtung benutzt, um die Richtungen der Winde (und
sie anzuzeigen bekannt dann, während ein Wind stieg), aber die 32 Punkte des
Kompaßrose kommen von den Richtungen der acht Hauptwinde, der acht Hälfte-Winde
und der sechzehn-Viertel-Winde.
Die 32 Punkte sind folglich einfache Bisections der Richtungen der vier Winde
(aber des Chinesen teilte den Kompaß in 12 Hauptrichtungen, die auf den Zeichen
des Tierkreises basierten). Für westliche Lehrlingsmatrosen waren eine der
ersten Sachen, die sie kennen mußten, die Namen der Punkte. Sie alle nennend weg
tadellos, bekannt, wie ", den Kompaß schachtelnd ".
In den romanischen Seefahrtsgebieten wurden sie »Windrosen« genannt, weil
dort die Bezeichnungen für die Himmelsrichtungen mit den vorherrschenden
Windrichtungen identisch waren: z. B. Tramontana (N), Greco (NE), Levante (E), Scirocco (SE), Ostro (S), Libecco (SW), Ponente (W), Maestro (NW).
Nach der Erfindung der Zylinderprojektion für winkelgetreue Seekarten durch Gerhard Mercator (1512 – 1594) verschwanden die oft kunstvoll gestalteten Kompassrosen nach und nach vom Kartenbild, sie waren für die Navigation nicht mehr notwendig.
Sie dienten den Seefahrern des zuende gehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit für die Kursfindung. Ausgehend von einer zentralen, gross gedruckten Kompassrose waren diese Karten mit einem systematischen Liniennetz und zahlreichen Nebenrosen bedeckt. Ein Meilenmassstab
und der an Bord neu eingeführte Kompass halfen, die Entfernung zu den
wichtigsten Zielorten zu errechnen.
Es gibt keinen absoluten Standard für das Zeichnen eines Kompaßrose, und jede
Schule der Kartenzeichner scheint, ihre Selbst entwickelt zu haben. In den
frühesten Diagrammen wird Norden durch einen Spearhead über dem Buchstaben T
angezeigt (für tramontana). Dieses Symbol entwickelte in ein Fleurde-lys um die
Zeit von Columbus, und war erstes gesehen auf portugiesische Diagramme. Auch im
14. Jahrhundert, wurde zeigte das L (für levante) auf der Ostseite des Rose
durch ein Kreuz geersetzt und die Richtung Paradies (der lange Gedanke zum Sein
im Osten) oder mindestens an, wo Christ geboren war (im Levant).
Die Farben auf der Abbildung sind angenommen das Resultat der Notwendigkeit an der graphischen Klarheit anstatt eine bloße kartographische Laune. Auf einem Rollenschiff nachts durch das Licht einer flackernden Lampe, mußten diese Abbildungen deutlich sichtbar sein. Folglich werden die acht Grundregelpunkte des Kompassses normalerweise auf dem Kompaß stiegen in Schwarzes gezeigt, welches heraus leicht steht. Vor diesem Hintergrund werden die Punkte, welche die Hälfte-Winde darstellen, gewöhnlich in Blauem gefärbt, oder grün und da die Viertel-Windpunkte das kleinste sind, werden sie normalerweise rot gefärbt.
Wenn noch jemand andere Kompassrosen findet bitte zusenden, damit die Sammlung vervollständigt wird.